About Greg- The man with the magic hands

 

Greg Bryers wird oft als der „Mann mit den magischen Händen“ oder als „Körperflüsterer“ bezeichnet.

Was geschieht in seinen Kursen, das so viele Menschen dazu bringt, ihn so zu nennen?

Greg schafft einen Raum, in dem Heilung zu einer Möglichkeit wird. Seine Präsenz und sein Gewahrsein sind die Einladung für die Körper und die Wesen, sich zu öffnen für das, was sie wahrhaftig sind und wozu sie wahrhaftig fähig sind.

In diesem Kurs arbeiten wir aneinander und dabei verwenden wir die Körperprozesse von Access Consciousness und die energetischen Fähigkeiten, die wir in uns tragen. Wir werden zu dem Raum, zu dem Greg uns einlädt. Zu diesem Ort, an dem es keine Bewertung, keine Ansicht, keine Trennung gibt. Sondern Möglichkeit, Wahl und Beitrag.

Der Kurs ist geeignet für alle Leute, die in irgendeiner Form mit Körpern arbeiten. Für Heiler, Masseure, Bodyworker, Energiearbeiter, Krankenschwestern, Therapeuten jeder Art und für alle, die daran Interesse haben, eine lebendige Verbindung mit ihren Körpern zu haben.

In diesem Kurs erfahren wir die Möglichkeit etwas zu sein, das die anderen dazu einlädt es auch zu sein: Freude, Frieden, Dankbarkeit und die Fähigkeit, Gesundheit, Wohlbefinden und Bewusstsein zu wählen. Würde das die Realität und den Planeten verändern?

Und so ist der Kurs für jeden etwas. Denn dieser Raum zu sein, bedeutet für uns die Lüge der Trennung abzustreifen, uns mit allem verbunden zu fühlen und die Dankbarkeit und Freude zu empfinden, am Leben zu sein! So werden wir zu einer wandelnden Einladung für alle anderen, das auch zu wählen.

Greg Bryers ist dreimal „gestorben“ und ist dennoch zurück ins Leben gekommen. Die Ärzte hatten ihm keinerlei Hoffnung gemacht, jemals wieder aus seinem Rollstuhl herauszukommen. Er hat etwas anderes gewählt und eine erstaunliche Kommunikation und Verbundenheit mit seinem Körper kreiert, die wir alle haben können, wenn wir es wählen.

 

Alchemie des Körpers: Erlaube Dir, Dich selbst zu heilen!

Ein Gastbeitrag von
Christiane Mähr

Ich freu mich schon so, wenn ich Greg Bryers am 20. Mai umarmen darf – da nämlich ist er mit seinem Kurs Alchemie des Körpers zu Gast in Vorarlberg. Gehört hab ich ja schon viel über seine Umarmungen: Da soll „irgendetwas“ passieren, das man mit Worten nicht erklären kann. Bei größeren Veranstaltungen stehen die Leute sogar Schlange, um sich in die Arme dieses Mannes zu begeben… Was ist das nur? Bin schon so gespannt!
Greg Bryers ist Alchemist*, Masseur und „the man with the magic hands“. Hände, mit denen er zur Heilung beitragen kann – mit Betonung auf beitragen, denn der gebürtige Neuseeländer heilt niemanden. Vielmehr fragt er den Körper, mit dem er gerade arbeitet, was dieser benötigt und welcher Beitrag er sein kann, damit sich größtmögliche Leichtigkeit, Veränderung und schlussendlich Selbstheilung entfalten können.

Wir alle haben über die Jahre Barrieren um uns aufgebaut. Barrieren, die uns vor allen möglichen Dingen schützen sollen: Verletzungen, Bewertungen, Ängsten, whatever. Das Problem ist, dass sie uns auch vor dem Guten und Schönen abschotten. Wir schränken uns und unser Leben also selbst ein, begrenzen uns etwa durch Glaubenssätze in unserem Sein und in unserer Wahrnehmung. Eine gewisse Zeit mag das gut gehen. Irgendwann aber wird es zu viel und wir reagieren mit Schmerzen, Beschwerden, Leiden, Depressionen und anderen körperlichen, psychischen und/oder psychosomatischen Erkrankungen.
Oder um es mit Gregs Worten zu sagen: „Der Mensch ist wie ein Haus mit vier Wänden: einer emotionalen, einer physischen, einer psychischen und einer spirituellen. Ist nur eine davon leicht beschädigt oder sogar kaputt, wird das Haus instabil. Um also unser Leben in Balance zu halten, müssen wir alle vier Aspekte beachten.“
In seinen Kursen, durch sein Tun und nicht zuletzt durch seine Umarmungen schafft Greg einen Raum, der Veränderung ermöglicht, in dem wir Barrieren niederreißen und Begrenzungen loslassen können. Denn nur dann können wir sein, was wir tatsächlich sind: wunderbare unendliche Wesen in gesunden Körpern, die alles empfangen, wonach sie fragen. Im Übrigen ist alles eine Wahl und WIR sind es, die die Wahl treffen. „Ja, es ist wirklich so einfach“, sagt Greg. „Wir können wählen, ob wir glücklich oder unglücklich sind, ob wir Schmerzen signifikant und relevant machen, ob wir leben oder sterben.“

Und Greg weiß, wovon er spricht! Der Vater von vier mittlerweile erwachsenen Kindern hatte mehrere Schlaganfälle sowie Nahtoterfahrungen und saß über fünf Jahre im Rollstuhl. Heute reist er um die Welt und zeigt anderen Menschen, wie sie sich selbst heilen können – und nein, er macht das nicht im Rollstuhl. Denn Greg hat gewählt, auf zwei Beinen durchs Leben zu gehen. Ein Leben, für das er sich täglich aufs Neue entscheidet: „Jeden Morgen, wenn ich aufwache, wähle ich zu leben. Ich wähle, dankbar und glücklich zu sein.“
„Das sagt sich so einfach“, mag der eine oder andere jetzt denken. Und ich geb zu: Ganz tief in mir drin ziehe ich nach wie vor die geistige Augenbraue leicht hoch – obwohl ich selbst schon Erfahrung damit gemacht habe, was sich alles verändern kann, wenn ich wähle. Ich weiß, dass ich die Kraft habe, mich selbst zu heilen, habe es bereits gemacht und tue es immer wieder. Und gerade deshalb freue ich mich schon auf die Alchemie des Körpers am 20. Mai, denn jeder Tag birgt die Chance, sich zu verändern – auch für Greg Bryers: „Veränderung hört nie auf. Sie findet ständig statt und daran wird sich in meinem Leben nichts ändern.“

Hier geht’s zum Kurs Alchemie des Körpers von und mit Greg Bryers: 20. Mai 2017, 10-18 Uhr, Freihof Sulz (Schützenstraße 14, 6832 Sulz), Kosten: EUR 380,-
Voraussetzung: Bis auf die Bereitschaft zur Veränderung keine 😉
Hier kannst Du Dich direkt anmelden.

Am Sonntag, 21. Mai 2017 (10-18 Uhr, ebenfalls Freiholf Sulz) findet übrigens der 2. Teil von Greg Bryers „Alchemie-Serie“ statt: Alchemie des Vertrauens. Infos dazu gibt’s hier.

Die Kurse werden von Gabriele Liesenfeld übersetzt. Und wer noch Fragen hat: Alexa Mayer, 0043 660 231 5515, alexa@frei-sinn.at oder Sandra Amann, 0043 664 3146436, sandra.amann@aon.at

*Achemie ist ein alter Zweig der Naturphilosophie und bezeichnet die Lehre von den Eigenschaften der Stoffe und deren Reaktionen. Alchemisten selbst sprechen mitunter von der „Königlichen Kunst“, die die stoffliche Welt verwandelt und zugleich der inneren geistigen Wandlung beitragen soll.

Mehr rund um die Gesundheit unseres so schönen unendlichen Wesens und unseres wunderbaren Körpers schreibt Christiane Mähr auf ihrem Blog
www.gesunde-erbsen.com

 

 

„Wo soll diese Hand auf Deinem Körper hin?“

Gabriele Liesenfeld antwortet auf Fragen von Christiane Mähr

Wie hast Du Greg kennengelernt?

Das war in Costa Rica, wo ich bei einem Access-Kurs als Übersetzerin gearbeitet habe. Ich bin einfach nur dagesessen, hab ein Buch gelesen und als Greg an mir vorbeigegangen ist, habe ich etwas gespürt. Ich habe etwas wahrgenommen, das ganz anders war als bei anderen Leuten. Und in mir ist einfach nur die Frage hochgekommen: Was ist das?

Daraufhin hab ich neugierig herumgefragt, wer dieser Mann ist und mir wurde gesagt, dass er extra aus Neuseeland eingeflogen wurde, um Gary Douglas, den Gründer von Access Consciousness zu massieren. Und irgendwie hab ich dann begonnen, Greg zu beobachten.

Und es ist nicht beim beobachten geblieben…

Nein. Greg hat gemerkt, dass wir Übersetzerinnen ziemlich erschöpft waren und so hat er uns angeboten, uns kostenlos zu massieren. Da hab ich natürlich sofort ja gesagt. Als er dann an mir gearbeitet hat, hat er plötzlich inne gehalten und zwei Punkte auf meinem Körper berührt – das macht er immer so. Für mich war das damals eine ganz neue Erfahrung und wieder kam mir die Frage: Was ist das?

Und so hab ich Greg hinterher gefragt, ob er ein Schamane oder sonst eine Art „Heiler“ sei, denn seine ganze Art hat mich irgendwie an etwas „Altes“ erinnert. Ich habe mich davor schon mit derartigen Dingen beschäftigt, mich mit Schamanismus auseinandergesetzt und mit der Verbindung , die Schamanen mit der Erde und anderen Dimensionen haben. Mir ist diese Energie also in gewisser Weise bekannt vorgekommen und doch war da etwas anderes, etwas, das mich noch mehr fasziniert hat. Als Antwort hat Greg erst nur gelacht. Später hat er mir erzählt, dass er zur Hälfte Maori ist und dass all seine Vorfahren Heiler – Torungas auf Maori – und Häuptlinge waren – er kann die Linie der Vorfahren über hunderte von Jahren zurück verfolgen.

Diese zwei Stellen, die Greg auf Deinem Körper berührt hat: Wie wusste er, welche das sind?

Er hat mich gefragt: „Wo soll diese Hand auf Deinem Körper hin? Und wo soll diese Hand auf Deinem Körper hin?“ Nachdem ich ihm zwei Stellen gesagt habe, hat er diese gehalten und ist regelrecht darin versunken. In dem Moment wurde mein Körper plötzlich zum Leben erweckt. Und das obwohl ich davor immer der Meinung war, dass ich total lebendig war. Dabei habe ich erst durch Gregs Berührungen gemerkt, dass ich davor sogar ziemlich tot war.

Danach bin ich hinausgegangen und hab jedem von diesem unglaublichen Erlebnis erzählt und allen gesagt, dass sie sich auch von ihm massieren lassen sollen. Viele haben das gemacht, wobei etwa die Hälfte denselben Effekt verspürt hat wie ich. Für die anderen war es in gewisser Weise wie bei jeder Massage.

Wie ist das zu erklären?

Das hab ich mich natürlich auch gefragt und Greg hat mir erklärt, dass es damit zusammenhängt, ob wir gewillt sind zu empfangen. Das ist auch der Grund, warum Greg sich nicht als Heiler bezeichnet bzw. dass er kein Heiler für einen anderen Menschen sein kann – das kann niemand. Jeder ist sein eigener Heiler und es geht darum, dass wir bereit sind, dies anzuerkennen. Greg kann nur dabei helfen, dass man dafür bereit ist. Und er kann dabei helfen, einen Raum zu kreieren, in dem sich jeder selbst heilen kann.

Wäre das nicht so, könnte Greg sein Wissen und sein Tun auch nicht in Kursen vermitteln. Denn in seinen Kursen wird genau das geübt: Der Raum zu sein, in dem wir uns selbst empfangen und in dem andere die Möglichkeit haben, sich selbst zu empfangen. Man lernt, sich selbst zu heilen, indem man sich selbst anerkennt für das, was man ist. Dann kann man auch andere Menschen in diesen Raum einladen. Bei Gregs Arbeit geht es vor allem um Dankbarkeit und Erlaubnis und darum, dass alles eine Wahl ist.

Dann wählen wir also auch, ob wir beispielsweise Schmerzen haben?

Wir haben Schmerzen, aber wir können wählen, wie wir diese wahrnehmen. Wenn wir zum Beispiel körperliche Schmerzen haben, können wir wählen, uns soweit auszudehnen, dass wir größer als diese Schmerzen werden, bis wir jenseits dieser Schmerzen sind. Ich selbst hab das etwa gemacht, als Greg und ich uns Tattoos stechen haben lassen. Ich habe zwar gespürt, dass an meinem Körper gearbeitet wurde, aber ich habe keine Schmerzen gespürt, sondern mich mit den Tätowierern bestens unterhalten und die Intensität sogar genossen.

Für Greg ist das normal. Er ist außerdem der einzige Mensch, den ich kenne, der überhaupt keine Angst hat. Er ist ja auch schon ein paar Mal gestorben und weiß daher, wie es „dort“ ist. Nur hat er gewählt, wieder zurück zu kommen. Ein für mich sehr besonderes Erlebnis war die Begegnung mit einem kleinen Jungen mit Gehirntumor. Die Ärzte haben alles probiert, doch der Tumor ist ständig gewachsen. Der Junge hat eine enorme Leichtigkeit und Freude ausgestrahlt. Als er diese Energie gespürt hat war Greg klar, dass er der Junge keine Angst vor dem Tod hatte, weil er wusste, was ihn erwarten würde. Als wir dann mit seinen Eltern gesprochen haben, wurde uns bestätigt, dass der Junge schon ein paar Nahtoterfahrungen hatte.

Ich habe schon von Heilern gehört, die Schmerzen von anderen übernehmen. Wie ist das bei Greg?

Greg spürt zwar eine gewisse Intensität, lässt diese aber durch sich durch und macht sie nicht zu seiner eigenen. Früher, als er noch ein Kind war, hat er das zum Teil gemacht. Bis er begriffen hat, dass er das nicht nur nicht muss, sondern dass er dem anderen damit gar nicht helfen kann. Heute weiß er nämlich, dass es keinen Sinn hat, Schmerzen zu übernehmen. Würde er das tun, müsste der andere diese wieder kreieren, weil die Ursache, weshalb der Körper sie für uns kreiert hat, ja immer noch da ist. Es gilt hinzuschauen und etwas anderes zu wählen, als das, was wir zuvor – womöglich unbewusst – gewählt haben. Dann kann Heilung geschehen.